Mexiko positioniert sein industrielles Angebot auf der Hannover Messe 2026

Pressemitteilung Nr. 086/2026
Mexikanisches Außenministerium | 21. April 2026 | Pressemitteilung

 

  • Die Hannover Messe 2026 bringt die wichtigsten Industrieinvestoren aus Deutschland und Europa zusammen.
  • Die Bundesregierung, die Regierungen der Bundesstaaten und die Privatwirtschaft fördern gemeinsam die industriellen und logistischen Kapazitäten Mexikos.

 

Mexiko stärkt seine Präsenz auf der Hannover Messe 2026, der weltweit bedeutendsten Veranstaltung für industrielle Transformation, mit einem nationalen Pavillon sowie einer Delegation aus Vertreterinnen und Vertretern der Bundesregierung, der Bundesstaaten und des Privatsektors.

Im Namen des Außenministers Roberto Velasco Álvarez hielt der Generaldirektor für Wirtschaftsdiplomatie, Farid Hannan, eine Eröffnungsrede im mexikanischen Pavillon.

An der offiziellen Zeremonie nahmen zudem Francisco Quiroga, Botschafter Mexikos in Deutschland, Marco Del Prete in seiner Funktion als Präsident des Mexikanischen Verbands der Minister für wirtschaftliche Entwicklung (AMSDE), sowie Bernd Herbeck, Abteilungsleiter für kleine und mittlere Unternehmen und Tourismus im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen des Landes Niedersachsen, teil.

Botschafter Quiroga hob die positiven Erfahrungen der mehr als 2.000 deutschen Unternehmen hervor, die gemeinsam mit ihren Kammern und Wirtschaftsförderungsorganisationen von den Vorteilen in den Bereichen Zölle, Arbeitsrecht, Logistik und Energie berichten, die Mexiko seinen Handelspartnern bietet. „Wir wissen, dass hinter jeder Investition ein Deutscher steht, der auf Mexiko setzt und dabei seine Reputation sowie sein Familienleben einbringt, wenn er in unser Land zieht.“

Der mexikanische Pavillon ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Akteuren, mit dem Ziel, das produktive Angebot Mexikos zu fördern, Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren und die Integration nationaler Unternehmen in globale Wertschöpfungsketten zu stärken.

Die mexikanische Delegation umfasst rund 65 Personen, darunter Vertreterinnen und Vertreter der Bundesstaaten Aguascalientes, Campeche, Chihuahua, Coahuila, Nuevo León, Querétaro und Yucatán. Sie präsentieren ihre industriellen Kompetenzen in den Bereichen fortgeschrittene Fertigung, Automatisierung, Energie und Digitalisierung.

Im Rahmen der Agenda wird die mexikanische Botschaft in Deutschland im weiteren Verlauf der Woche Arbeitstreffen zwischen der Delegation und deutschen Unternehmen koordinieren, um konkrete Investitionsmöglichkeiten zu fördern. Diese Agenda steht im Kontext der bilateralen Zusammenarbeit nach dem Treffen zwischen Präsidentin Claudia Sheinbaum und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.